Kryminalna
Der alptraum der zwanziger jahre
Radosław Budkiewicz
- Ich wusste es! - rief er aus. - Was hast du gewusst? - Dass es so etwas geben würde. Da sind wahrscheinlich Drogen drin. Opium! - Junge, du kannst problemlos Opium und Kokain kaufen... In Coca-Cola ist doch Kokain drin, das ist doch nichts Schlimmes - argumentierte Adrien, der zwar Kaffee bevorzugte, aber nichts gegen eine Flasche dieses Sprudelgetränks hatte. Steve nickte und Connor murmelte etwas als Antwort. Wright, der der Älteste von allen war und über den größten Vorrat an gesundem Menschenverstand verfügte, ging zu seinem Pick-up hinüber. Er verbrachte einen Moment dort, und als er zurückkam, hielt er ein Brecheisen in der Hand. - Dies ist die überschüssige Box, nicht? - fragte er, wartete aber nicht auf eine Antwort. Er bekreuzigte sich. Brutal stieß er das Brecheisen zwischen die Bretter, schlug mit der offenen Handfläche auf das flache Ende, dann drückte er mit seinem ganzen Körpergewicht, bis das Holz klappernd nachgab. Die vier Kleinkriminellen stürzten sich wie Aasgeier auf die offene Kiste und schauten gierig hinein. Dort, zwischen den zerknüllten Zeitungen und dem Stroh, war absolut nichts. Zumindest war dies der erste Eindruck. Der Junge mit der Brille fluchte und griff mit seiner zitternden Hand zwischen das zerknüllte Papier und Stroh und wühlte ein paar gute Augenblicke lang. Dann sprang er wie ein Verbrühter von der Kiste zurück, mit einem Schrei auf seinem blassen, jungen Gesicht. Connor wich ebenfalls zurück, unsicher, was da vor sich ging. Steve jedoch trat näher und ließ seine Hand vorsichtig in die Kiste gleiten. Einen Moment später fluchte er und machte das Kreuzzeichen mit Schrecken in seinen Augen.
Edgar Wallace
Mr. Reeder war ein seltsamer Mann. Er arbeitete nicht für Scotland Yard, aber als Beamter der Staatsanwaltschaft gab er dem Yard seine Rechercheergebnisse jeweils gerne weiter. In der Öffentlichkeit galt er als Detektiv. Als Ena Panton verschwand, war Mr. Reeder schon seit geraumer Zeit auf der Spur des sogenannten Captain Mannering. Mannering, von allen Der Captain genannt, lebt in Hexleigh Manor, einem Landgut in schlechtem Zustand, das in einem großen Park liegt. Mr. Mannering bekommt Besuch Mr. Reeder, einem Detektiv der für die Staatsanwaltschaft arbeitet, denn dieser verfolgt eine Spur, die ihn hier her führte...
Der Mann, der seinen Namen änderte
Edgar Wallace
Die Sekretärin von Rechtsanwalt Vance Majorie Stedman wird Ohrenzeuge einer Auseinandersetzung. Sie hört einen Schuss und als sie ins Nachbarzimmer stürmt, findet sie Sir James tot auf dem Boden liegen. Aber wer ist der Täter? Ich will meine Rechnung begleichen, hört sie Sir James sagen. Ihr Chef verlangt von ihr zu schweigen, aber warum musste Sir James sterben und welche Rollen spielen der undurchsichtige Pretoria-Smith und Doktor Fordham?
Edgar Wallace
Ein paar Wochen nachdem ein Gefangener aus dem Gefängnis Sing-Sing entflieht, gibt es plötzlich mehrere Unterschlagungen im großen Stil. Ein Bankangestellter schenkt seiner Verlobten teuren Schmuck und schickt ihr ein dickes Bündel Dollarnoten. Zwei Fälle, die nur der berühmte Privatdetektiv Reeder lösen kann. Dort ist er der Spezialist für das Bankenwesen. Als in London eine Bank nach der andern durch Unterschlagungen im größeren Stil geschädigt wird, ist er es, der beigezogen wird.
Diamenty są wieczne. James Bond. Tom 4
Ian Fleming
JAMES BOND DZIĘKI MISTRZOWSKIEJ GRZE POZORÓW ROZPRACOWUJE AMERYKAŃSKĄ SZAJKĘ BEZWZGLĘDNYCH PRZEMYTNIKÓW. Bracia Spang nie są zwykłymi amerykańskimi gangsterami. Żerują na słabościach ludzi bogatych, zaś biedni stanowią jedynie pionki w ich rozgrywce. Jack i Seraffimo, milionerzy kierowani nienasyconą żądzą władzy i absolutną braterską lojalnością, są śmiertelnie niebezpieczni i niezwykle trudni do pokonania. James Bond otrzymuje nowe odpowiedzialne zadanie: musi przeniknąć do gangu i doprowadzić do upadku jego potężnych szefów. Macki organizacji sięgają jednak wszędzie - do odległych kopalni diamentów w Afryce i do jaskiń hazardu w Las Vegas. Czy Bond zdoła wytropić przestępców, zanim zostanie zdemaskowany?
Edgar Wallace
Arnold Long war es, der Shelton gejagt hatte. Inspektor Arnold Long stellt dem Gauner Clay Shelton eine Falle. Shelton wird gefangen und zum Tode durch den Strang verurteilt. Bald nach der Vollstreckung scheinen alle für seinen Tod Verantwortlichen von einem Fluch getroffen: Henker, Richter, Ankläger alle sterben unter mysteriösen Umständen. Aber da ist noch Inspektor Long von Scotland Yard. Wird Inspektor Long das nächste Opfer des Fluchs? Kann er der Rache des Toten entgehen?
Edgar Wallace
Die junge Eunice Weldon nimmt eine Stellung als Sekretärin der reichen Mrs. Groat an und zieht in deren Haus ein. Zurück bleibt eine Karte mit einem blauen Handabdruck und einer geheimnisvollen Warnung: Jemand, der Dich liebt, bittet Dich dringend, dieses Haus so schnell als möglich zu verlassen! . Zwanzig Jahre lang hat Digby Groat auf sein Erbe gewartet. Jetzt wartet Digby Groat auf ein Millionenerbe und weiß, dass er es nur erhält, wenn die Voraussetzungen stimmen. Doch dann kommt Dorothy Danton in sein Haus und die gilt seit zwanzig Jahren als tot. Leider gibt es da noch den Sekretär eines Rechtsanwalts, Jim Steele, der es sich in den Kopf gesetzt hat, den richtigen Erben ausfindig zu machen. Kurz vor Ende der zwanzig Jahre macht sich Jim Steel, ein ehemaliger Offizier und Weltkriegsveteran, der im Büro des Treuhänders des Dantonschen Vermögens arbeitet, auf die Suche nach der verschwunden Erbin Dorothy.
Edgar Wallace
Leicester Crewe bekommt als Erster eine Visitenkarte mit einer gefiederten Schlange und der Nachricht Damit sie es nicht vergessen! . Ella Creed schlendert langsam durch den nächtlichen Garten auf ihr Haus. Wenn Sie schreien, drehe ich Ihnen den Hals um! zischt eine Stimme. Ella fährt jäh zusammen. Sie taumelt zurück... Als sie wieder zu sich kommt, ist ihr wertvoller Schmuck verschwunden. Statt dessen findet sie eine Karte mit dem Bild einer gefiederten Schlange. Während Leicester Crewe eine Art Drohung dahinter vermutet, machen sich die anderen Empfänger einer solchen Karte keine großen Gedanken darüber. Das ändert sich jedoch, als kurze Zeit später ein Adressat dieser Visitenkarte auf offener Straße erschossen wird.