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Der Wahnsinnige. Eine Erzählung aus Südamerika

Friedrich Gerstäcker

Der Weltenbummler Gerstäcker, dessen ausgedehnte Reisen ihn durch Nord- und Südamerika führten, gehört zusammen mit Karl Mai zu den populärsten Autoren von Abenteuerromanen seiner Zeit. Der Wahnsinnige ist eine Erzählung aus Südamerika. Argentinien um 1850: Don Morelos sitzt seit Jahren in einem Irrenhaus in Buenos Aires zu unrecht, denn er ist keinesfalls verrückt, sondern das Opfer einer Verschwörung des grausamen Diktators Rosas. So zumindest erzählt Morelos dem jungen Arzt Stierna, der vergeblich auch nur das geringste Anzeichen von Irrsinn bei dem vermeintlichen Irren zu entdecken sucht. Was passiert dann? Vom Schicksal seines Patienten tief bewegt, trifft Stierna eine folgenreiche Entscheidung...

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Der Waldläufer

Karl May

Der Waldläufer von Karl May ist eine Bearbeitung des 1850 erschienenen Romans Le Coureur de Bois des französischen Reiseschriftstellers Gabriel Ferry. Der Graf von Mediana ermordet die Witwe seines Bruders und entführt deren Sohn Fabian, um sich in den Besitz der Grafschaft zu setzen. Das Kind wird gerettet, kommt nach Mexiko und wird dort der berühmte Pferdebändiger Tiburcio Arellano. Auch seine beiden Retter, nunmehr bekannte Waldläufer, und den Mörder seiner Mutter trifft er dort wieder. Von feindlichen Apachen, mexikanischen Banditen und El Mestizo mit seinem Vater gejagt, entkommen sie, unterstützt vom Komanchen Falkenauge, allen Anschlägen. Tiburcio Arellano, der wahre Graf von Mediana, kann seine Mutter rächen und tritt sein Erbe an.

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Der Weg zum Glück

Karl May

Mehrere unabhängig voneinander eingeführte Handlungsstränge verbinden sich im Laufe des Romans, der zum allergrößten Teil in einem geografisch recht knapp gefassten Gebiet zwischen Bayern, Österreich und Böhmen spielt. Die voneinandern unabhängigen Episoden verweben sich immer wieder zu einem äußerst unterhaltsamen und interessanten Gesamtwerk. Der Weg zum Glück war der letzte große Fortsetzungsroman des großen deutschen Schriftstellers. Behandelt wird die Lebensgeschichte des berühmten Bayernkönigs Ludwig II. Die Helden dieses Romans sind ein schrulliges bayerisches Original, genannt Wurzelsepp, und der bayerische König Ludwig II. Beide greifen in das Schicksal von mehreren Personen ein und sorgen dafür, dass diese glücklich werden können. So wird die arme Sennerin Magdalena, das Patenkind des Wurzelsepp, die von dem Wilderer Krickelanton sitzengelassen wurde, eine gefeierte Opernsängerin und Gräfin von Senftenberg. Einen Großteil des Romans nimmt aber der Kampf gegen die Machenschaften der beiden Bösewichte Peitschenmüller und Silberbauer ein, die vor langer Zeit in der Walachei eine Fürstin ermordet und ihr Kind entführt haben. Karl May bemüht sich in diesem Roman mit einem selbstgebasteltem und äußerst fehlerhaften bayerischen Dialekt erfolgreich um Lokalkolorit.

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Der Weihnachtsabend

Charles Dickens

Der Weihnachtsabend ist das meistgelesene und beliebteste Weihnachtsmärchen. Die Christmas Books gehören zu den meistgelesenen Werken von Charles Dickens. Was wäre Weihnachten ohne Charles Dickens? Die Erzählung über den geizigen alten Ebenezer Scrooge, der in der Weihnachtsnacht Besuch vom Geist seines verstorbenen Teilhabers und von drei weiteren Geistern erhält und danach sein Leben ändert.

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Der weiße Wolf

Max Brand

Max Brand (18921944), war ein US-amerikanischer Schriftsteller und gilt als einer der wichtigsten und bekanntesten Western-Autoren des 20. Jahrhunderts. Max Brand erzählt sachkundig und mit viel Gefühl die Geschichte eines Bull terriers(der weiße wolf),der in den Rocky Mountains bei Wölfen aufwächst. Es wird der Überlebenskampf des Hundes bis zur Rückehr zu den Menschen beschrieben. Nicht nur für Bullterrier Freunde, sondern für alle Hundefreunde ein sehr schönes Geschenk. Es ist wie eine schöne Weihnachtsgeschichte im Winter vor dem Kamin. Ein schönes Buch das den Leser bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht!

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Der Westslawische Name Niemcy für Deutsche und Deutschland im Schrifttum des Frühmittelalters

Idzi Panic

Jest rzeczą zastanawiającą, że wschodni sąsiedzi Niemiec (Polacy, Czesi) kraj ten nazwali nietypowo: nazwą, która nie odwołuje się do jakiegokolwiek terminu geograficznego, etnicznego lub osobowego. Nazwali ich Niemcami, co jakoby ma oddawać fakt, iż mieszkańcy tego kraju mówili językiem niezrozumiałym, byli „niemi”. Jak zatem wytłumaczyć fakt, że równie niezrozumiałych Węgrów, czy też Pieczyngów nie nazwano niemymi, Niemcami? Przyjrzyjmy się więc, jak rzecz przedstawiała się w istocie.

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Der Wettflug der Nationen

Hans Dominik

Der Wettflug der Nationen ist ein weltumspannendes Ereignis. 50 Millionen Dollar beträgt das Preisgeld für den schnellsten Flug um die Erde. Die verschiedenen Nationen treten an, um auf unterschiedlichen Routen die Welt zu umrunden und jeder will mit einem Sieg die Prämie für sich gewinnen. Sieger des Fluges ist derjenige, der seinen Startpunkt zuerst wieder erreicht. Es gibt nur einen Sieger und nur einen Preis. Neben vielen Ländern beteiligen sich auch die deutschen Eggerth-Werke mit ihrer Seeschwalbe am Wettflug. Leider versuchen Japan und Russland statt mit schnellen, verlässlichen Flugzeugen lieber durch heimtückische Sabotageakte ans Ziel zu gelangen. Doch sie haben nicht mit der weisen Voraussicht von Professor Eggerth gerechnet.

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Der Zauberlehrling oder Die Teufelsjäger

Hanns Heinz Ewers

Ewers Geschichten kreisen um die Themen Phantastik, Erotik, Kunst bzw. Künstler und Reisen in exotische Länder. Seine teils äußerst drastischen Darstellungen machten ihn zum skandalumwitterten Bestsellerautor, gleichzeitig musste er sich immer wieder gegen den Vorwurf zur Wehr setzen, seine Werke seien trivial, unmoralisch oder pornographisch. Hanns Heinz Ewers (1871-1943) war ein deutscher Schriftsteller, Filmemacher, Globetrotter und Kabarettist. Aus dem Buch Der Zauberlehrling oder Die Teufelsjäger: Er sah hinüber und begehrte sie im Augenblicke. Diese Stirn war steil und nicht hoch, sie sprang zurück an beiden Schläfen. Die dichten schwarzen Brauen wölbten sich über den tiefblauen Augen, die die langen Wimpern beschatteten. Und die Nüstern der geraden Nase blähten sich und zitterten bei jedem Atemzuge. Ihr Mund schien ihm ein wenig zu gross, und die Lippen, leicht aufgeworfen, leuchteten wie starke Granatblüten in dem wachsbleichen Gesicht. Eine Demut, eine stille Sanftmut lag auf diesen weichen Zügen, aber darunter schien irgendein anderes zu schlummern.