Publisher: 16

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Der Mann im Hintergrund

Edgar Wallace

Ein paar Wochen nachdem ein Gefangener aus dem Gefängnis Sing-Sing entflieht, gibt es plötzlich mehrere Unterschlagungen im großen Stil. Ein Bankangestellter schenkt seiner Verlobten teuren Schmuck und schickt ihr ein dickes Bündel Dollarnoten. Zwei Fälle, die nur der berühmte Privatdetektiv Reeder lösen kann. Dort ist er der Spezialist für das Bankenwesen. Als in London eine Bank nach der andern durch Unterschlagungen im größeren Stil geschädigt wird, ist er es, der beigezogen wird.

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Der Mann von Marokko. Roman

Edgar Wallace

Der Schwarze treibt in London sein Unwesen, keine Bank ist vor ihm sicher. Die Wohnung James Morlakes in der Bond Street ist die luxuriöseste dieser vornehmen Londoner Strasse. Mr. Morlake zählt zu den bedeutenden Persönlichkeiten der Gesellschaft. Man sagt, er lebe von seinen Zinsen. Viele wissen um das Doppelleben des Gentleman, aber alle schweigen aus Angst vor einem gewaltigen Skandal! Gibt es wirklich eine Verbindung zu dem bekannten und reichen James Lexington Morlake, der eine luxuriöse Wohnung in der vornehmen Bond Street bewohnt?

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Der Ölprinz

Karl May

Der Gauner Grinley genannt Ölprinz verkauft dem Bankier Rollins eine nicht vorhandene Ölquelle mitten im Indianergebiet. Um diese zu prüfen reitet dieser mit dem Buchhalter und dem Ölprinzen zu ihr. Während also der Bankier und sein Buchhalter von Grinley und seinem Bruder zur Ölquelle gebracht werden, kommen sie den verfeindeten Indianerstämmen der Nijoras und Navajos ins Gehege. Ein Spiel von gegenseitiger Gefangennahme und Verrat beginnt. Winnetou und Old Shatterhand kommen jedoch noch rechtzeitig, um die Gefangenen zu befreien, den Bankier zu retten und die Indianer zu versöhnen.

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Der Prozess

Franz Kafka

Joseph K. wird am Morgen seines dreißigsten Geburtstags von einem Gericht angeklagt, ohne dass er erfährt, was ihm zur Last gelegt wird. Jemand mußte Joseph K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet In den Fängen einer surrealen Bürokratie, versucht Joseph K. in Erfahrung zu bringen, welches Verbrechens er überhaupt angeklagt wird. Joseph K., dessen eigenes Verhalten Rätsel aufgibt, verstrickt sich in die hohle Form einer Gerichtsadministration, deren Rechtsgrundlagen nebulös bleiben. Auch Joseph K.s Vorstellungen von Recht und Gesetz erscheinen so abwegig, dass seine schließliche Exekution den erlösenden Schlusspunkt unter das Scheitern eines Individuums setzt, das es nicht geschafft hat, sich vom vorausgesetzten Vorwurf einer generellen Schuld zu befreien. Die beklemmende Geschichte um den Protagonisten Joseph K., den eine undurchschaubare Anklage und ein rätselhafter Rechtsapparat Schritt für Schritt aus seinem geregelten Leben bringt, hat bis heute nichts an Aktualität verloren.

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Der Rächer. Roman

Edgar Wallace

Ein offensichtlich geisteskranker Serienmörder übt an vermeintlichen Verbrechern, die mangels Beweisen nicht verurteilt werden konnten, gnadenlose Selbstjustiz. Er enthauptet seine Opfer, ihre Köpfe schickt er mit einem Begleitschreiben in Kartons verpackt an Scotland Yard. Als ein Beamter des Außenministeriums umgebracht wird, beauftragt Geheimdienst-Chef Major George Staines den fähigen Detektiv Michael Brixan, die Ermittlungen aufzunehmen. Die Spuren führen ihn in den kleinen Ort Chichester. Mr. Longvale wohnt in Dover House einem alten, geräumigen Haus mit verwildertem Garten. Eines Tages hat Mr. Longvale Leute vom Film zu Gast. Er bewirtet sie aufmerksam, und er hat auch einige Überraschungen für sie. Zum Beispiel eine Guillotine...

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Der Redner. Roman

Edgar Wallace

Der Redner, so nannten sie Inspektor Rater von Scotland Yard, erfuhr in seinem Urlaub vom Tod Lord Eustace Lightley. Dabei fiel ihn ein, dass der örtliche Apotheker ihm vor Monaten mal von einer Arsenkur des Lord´s erzählt hat... Als der Polizist Simpson einen Toten findet, ahnt der Redner noch nicht, dass dies sein schwierigster Fall wird...

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Der Ring des Polykrates

Fryderyk Schiller

Der Ring des Po­ly­kra­tesBal­la­de Er stand auf sei­nes Daches Zin­nen,  Er schau­te mit ver­gnüg­ten Sin­nen  Auf das be­herrsch­te Sa­mos hin.  >>Dies al­les ist mir un­ter­tä­nig<<,  Be­gann er zu Ägyp­tens Kö­nig,  >>Ge­ste­he daß ich glück­lich bin.<<    >>Du hast der Göt­ter Gunst er­fah­ren!  Die vor­mals dei­nes­glei­chen wa­ren,  Sie zwingt jetzt dei­nes Scep­ters Macht.  Doch ei­ner lebt noch, sie zu rä­chen,  Dich kann mein Mund nicht glück­lich spre­chen,  So­lang des Fein­des Au­ge wacht.<<    Und eh der Kö­nig noch ge­en­det,  Da stellt sich, von Mi­let ge­sen­det,  Ein Bo­te dem Ty­ran­nen dar:  >>Laß, Herr, des Op­fers Düf­te stei­gen,  Und mit des Lor­beers mun­tern Zwei­gen  Be­krän­ze dir dein fest­lich Haar.    Ge­trof­fen sank dein Feind vom Spee­re,  Mich sen­det mit der fro­hen Mä­re  Dein treu­er Feld­herr Po­ly­dor.<<  Und nimmt aus ei­nem schwar­zen Be­cken  Noch blu­tig, zu der bei­den Schre­cken,  Ein wohl­be­kann­tes Haupt her­vor.    Der Kö­nig tritt zu­rück mit Grau­en:  >>Doch warn>> ich dich, dem Glück zu trau­en<<,  Ver­setzt er mit be­sorg­tem Blick.  >>Be­denk, auf un­ge­treu­en Wel­len,  Wie leicht kann sie der Sturm zer­schel­len,  Schwimmt dei­ner Flot­te zwei­felnd Glück.<<    Und eh er noch das Wort ge­spro­chen,  Hat ihn der Ju­bel un­ter­bro­chen,  Der von der Ree­de jauch­zend schallt.  Mit frem­den Schät­zen reich be­la­den,  Kehrt zu den hei­mi­schen Ge­sta­den  Der Schif­fe mas­ten­rei­cher Wald.    Der kö­nig­li­che Gast er­stau­net:  >>Dein Glück ist heu­te gut ge­lau­net,  Doch fürch­te sei­nen Un­be­stand.  Der Spar­ter nie be­sieg­te Scha­ren  Be­dräu­en dich mit Kriegs­ge­fah­ren,  Schon na­he sind sie die­sem Strand.<<    Und eh ihm noch das Wort ent­fal­len,  Da sieht mans von den Schif­fen wal­len,  Und tau­send Stim­men ru­fen: >>Sieg! [...] Fryderyk Schiller Ur. 10 listopada 1759 w Marbach Zm. 9 maja 1805 Najważniejsze dzieła: Zbójcy, Intryga i miłość, Sprzysiężenie Fieska w Genui, Don Carlos, Oda do radości, Rękawiczka Poeta i dramaturg, autor prac z zakresu estetyki (Kallias czyli O pięknie, Listy o estetycznym wychowaniu człowieka, O wzniosłości) oraz teorii sztuki (m.in. O poezji naiwnej i sentymentalnej, Teatr jako instytucja moralna); interesowały go także wybrane tematy historyczne, przede wszystkim z okresu średniowiecza oraz wojny trzydziestoletniej. Uznawany za prekursora romantyzmu niem., jego twórczość, ze względu na krytykę stosunków społecznych czy portretowanie postaci wybitnych samotników skłóconych ze światem, wpisuje się w idee Okresu Burzy i Naporu, Schiller pozostaje jednak jednym z głównych przedstawicieli klasyki weimarskiej, obok Goethego, z którym wiązała go głęboka przyjaźń. Wspólnie napisali kilka istotnych tekstów, np. O patetyczności oraz humorystyczne Ksenie, razem też założyli w 1799 r. teatr w Weimarze. Pochodził z niezamożnej rodziny mieszczańskiej. Jako zdolny młodzieniec zyskał sobie mecenasa w osobie księcia Wirtembergii, Karola Eugeniusza, który umożliwił mu wyższą edukację w zakresie prawa i medycyny w akademii wojskowej w Stuttgarcie. Pierwszą i najsławniejszą ze swoich sztuk napisał mając zaledwie 18 lat, jej premiera w 1781 r. w Mannheim zaowocowała aresztowaniem autora, zakazem publikacji oraz - rozgłosem. Po tym skandalu zmuszony był potajemnie opuścić rodzinne strony i wyjechał do Lipska (gdzie z lekarza wojskowego awansował na wykładowcę filozofii i historii), Drezna, a następnie Weimaru. Drugi z najbardziej rozpoznawalnych utworów Schillera, Oda do radości, powstała w 1786 r. Skomponowana do jej słów przez Beethovena kantata stanowi finał jego IX symfonii, a dziś także hymn Unii Europejskiej. Z powodu treści Zbójców Schiller został uhonorowany obywatelstwem przez rewolucyjną Francję, jednak trudno uznać go za entuzjastę Wielkiej Rewolucji, dostrzegał bowiem dwuznaczność moralną wszelkich prób przywracania sprawiedliwości w sposób gwałtowny. Zmarł na gruźlicę, pozostawiając wiele niedokończonych prac oraz szkiców.   Kupując książkę wspierasz fundację Nowoczesna Polska, która propaguje ideę wolnej kultury. Wolne Lektury to biblioteka internetowa, rozwijana pod patronatem Ministerstwa Edukacji Narodowej. W jej zbiorach znajduje się kilka tysięcy utworów, w tym wiele lektur szkolnych zalecanych do użytku przez MEN, które trafiły już do domeny publicznej. Wszystkie dzieła są odpowiednio opracowane - opatrzone przypisami oraz motywami.

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Der Sandmann

E. T. A. Hoffmann

Der Sand­mann I. Na­tha­na­el an Lo­thar Ge­wiß seid Ihr al­le voll Un­ru­he, daß ich so lan­ge -- lan­ge nicht ge­schrie­ben. Mut­ter zürnt wohl, und Kla­ra mag glau­ben, ich le­be hier in Saus und Braus und ver­ges­se mein hol­des En­gels­bild, so tief mir in Herz und Sinn ein­ge­prägt, ganz und gar. -- Dem ist aber nicht so; täg­lich und stünd­lich ge­den­ke ich Eu­rer al­ler, und in sü­ßen Träu­men geht mei­nes hol­den Klär­chens freund­li­che Ge­stalt vor­über und lä­chelt mich mit ih­ren hel­len Au­gen so an­mu­tig an, wie sie wohl pfleg­te, wenn ich zu Euch hin­ein­trat. -- Ach, wie ver­moch­te ich denn Euch zu schrei­ben in der zer­ris­se­nen Stim­mung des Geis­tes, die mir bis­her al­le Ge­dan­ken ver­stör­te! [...] E. T. A. Hoffmann Ur. 24 stycznia 1776 r. w Królewcu Zm. 25 czerwca 1822 r. w Berlinie Najważniejsze dzieła: Dziadek do orzechów, Opowieści nocne (zbiór opowiadań), Diable eliksiry, Kota Mruczysława poglądy na życie Właśc. Ernst Theodor Amadeus Hoffmann. Po rozstaniu rodziców wychowywany przez matkę. Był z zawodu prawnikiem. Ożenił się z Polką, Marią Rohrer-Trzcińską. Komponował, a jego zainteresowanie muzyką przejawia się wyraźnie w wielu jego utworach literackich. Pracował w Poznaniu, następnie w Płocku, dokąd przeniesiono go karnie za rysowanie karykatur urzędników, wreszcie w Warszawie. W latach 1808-1816 pełnił funkcję dyrektora muzycznego teatrów kolejno w Bambergu, Dreźnie i Lipsku, potem kontynuował karierę prawniczą w Berlinie. Tuż przed śmiercią wywołał skandal, opisując działania policji i sądu w satyrze Mistrz Pchła. W literaturze zasłynął Hoffmann jako jeden z pierwszych autorów fantastyki grozy. W swoich utworach budował atmosferę dziwności, tajemnicy, niepokoju. Fascynowały go wydarzenia niewytłumaczalne, z pogranicza szaleństwa. Jego twórczość stała się inspiracją m.in. dla Edgara A. Poe i H. P. Lovecrafta. Na podstawie powieści Dziadek do orzechów powstała opera P. Czajkowskiego.   Kupując książkę wspierasz fundację Nowoczesna Polska, która propaguje ideę wolnej kultury. Wolne Lektury to biblioteka internetowa, rozwijana pod patronatem Ministerstwa Edukacji Narodowej. W jej zbiorach znajduje się kilka tysięcy utworów, w tym wiele lektur szkolnych zalecanych do użytku przez MEN, które trafiły już do domeny publicznej. Wszystkie dzieła są odpowiednio opracowane - opatrzone przypisami oraz motywami.