Wydawca: 8
Edgar Wallace
Die junge Eunice Weldon nimmt eine Stellung als Sekretärin der reichen Mrs. Groat an und zieht in deren Haus ein. Zurück bleibt eine Karte mit einem blauen Handabdruck und einer geheimnisvollen Warnung: Jemand, der Dich liebt, bittet Dich dringend, dieses Haus so schnell als möglich zu verlassen! . Zwanzig Jahre lang hat Digby Groat auf sein Erbe gewartet. Jetzt wartet Digby Groat auf ein Millionenerbe und weiß, dass er es nur erhält, wenn die Voraussetzungen stimmen. Doch dann kommt Dorothy Danton in sein Haus und die gilt seit zwanzig Jahren als tot. Leider gibt es da noch den Sekretär eines Rechtsanwalts, Jim Steele, der es sich in den Kopf gesetzt hat, den richtigen Erben ausfindig zu machen. Kurz vor Ende der zwanzig Jahre macht sich Jim Steel, ein ehemaliger Offizier und Weltkriegsveteran, der im Büro des Treuhänders des Dantonschen Vermögens arbeitet, auf die Suche nach der verschwunden Erbin Dorothy.
Fryderyk Schiller
Die Bürgschaft Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich Damon, den Dolch im Gewande; ihn schlugen die Häscher in Bande. >>Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!<< entgegnet ihm finster der Wüterich. >>Die Stadt vom Tyrannen befreien!<< >>Das sollst du am Kreuze bereuen.<< >>Ich bin<<, spricht jener, >>zu sterben bereit und bitte nicht um mein Leben; doch willst du Gnade mir geben, ich flehe dich um drei Tage Zeit, bis ich die Schwester dem Gatten gefreit; ich lasse den Freund dir als Bürgen -- ihn magst du, entrinn>> ich, erwürgen.<< Da lächelt der König mit arger List und spricht nach kurzem Bedenken: >>Drei Tage will ich dir schenken. [...] Fryderyk Schiller Ur. 10 listopada 1759 w Marbach Zm. 9 maja 1805 Najważniejsze dzieła: Zbójcy, Intryga i miłość, Sprzysiężenie Fieska w Genui, Don Carlos, Oda do radości, Rękawiczka Poeta i dramaturg, autor prac z zakresu estetyki (Kallias czyli O pięknie, Listy o estetycznym wychowaniu człowieka, O wzniosłości) oraz teorii sztuki (m.in. O poezji naiwnej i sentymentalnej, Teatr jako instytucja moralna); interesowały go także wybrane tematy historyczne, przede wszystkim z okresu średniowiecza oraz wojny trzydziestoletniej. Uznawany za prekursora romantyzmu niem., jego twórczość, ze względu na krytykę stosunków społecznych czy portretowanie postaci wybitnych samotników skłóconych ze światem, wpisuje się w idee Okresu Burzy i Naporu, Schiller pozostaje jednak jednym z głównych przedstawicieli klasyki weimarskiej, obok Goethego, z którym wiązała go głęboka przyjaźń. Wspólnie napisali kilka istotnych tekstów, np. O patetyczności oraz humorystyczne Ksenie, razem też założyli w 1799 r. teatr w Weimarze. Pochodził z niezamożnej rodziny mieszczańskiej. Jako zdolny młodzieniec zyskał sobie mecenasa w osobie księcia Wirtembergii, Karola Eugeniusza, który umożliwił mu wyższą edukację w zakresie prawa i medycyny w akademii wojskowej w Stuttgarcie. Pierwszą i najsławniejszą ze swoich sztuk napisał mając zaledwie 18 lat, jej premiera w 1781 r. w Mannheim zaowocowała aresztowaniem autora, zakazem publikacji oraz - rozgłosem. Po tym skandalu zmuszony był potajemnie opuścić rodzinne strony i wyjechał do Lipska (gdzie z lekarza wojskowego awansował na wykładowcę filozofii i historii), Drezna, a następnie Weimaru. Drugi z najbardziej rozpoznawalnych utworów Schillera, Oda do radości, powstała w 1786 r. Skomponowana do jej słów przez Beethovena kantata stanowi finał jego IX symfonii, a dziś także hymn Unii Europejskiej. Z powodu treści Zbójców Schiller został uhonorowany obywatelstwem przez rewolucyjną Francję, jednak trudno uznać go za entuzjastę Wielkiej Rewolucji, dostrzegał bowiem dwuznaczność moralną wszelkich prób przywracania sprawiedliwości w sposób gwałtowny. Zmarł na gruźlicę, pozostawiając wiele niedokończonych prac oraz szkiców. Kupując książkę wspierasz fundację Nowoczesna Polska, która propaguje ideę wolnej kultury. Wolne Lektury to biblioteka internetowa, rozwijana pod patronatem Ministerstwa Edukacji Narodowej. W jej zbiorach znajduje się kilka tysięcy utworów, w tym wiele lektur szkolnych zalecanych do użytku przez MEN, które trafiły już do domeny publicznej. Wszystkie dzieła są odpowiednio opracowane - opatrzone przypisami oraz motywami.
Die Colonie. Brasilianisches Lebensbild
Friedrich Gerstäcker
Friedrich Gerstäcker (1816 1872) führte von der Wiege bis zur Bahre ein bewegtes Leben. Gerstäcker, in Hamburg geboren, war es bereits in frühen Jahren aufgrund der Rezeption einschlägiger Literatur, wie zum Beispiel von Defoes Robinson Crusoe, ein dringendes Bedürfnis, ferne Länder zu bereisen und zu entdecken. 1837 fasste er den Entschluss, seinen Wunsch wahr zu machen und wanderte von Bremerhaven aus nach Amerika aus. Nach einigen Jahren jedoch führte ihn sein Weg zurück nach Deutschland, wo er seine Erfahrungen, die er im fremden Land gemacht hatte, niederschrieb und sehr schnell zu einem beliebten Autor avancierte. In den darauffolgenden Jahren unternahm er weitere Reisen, unter anderem nach Afrika, Südamerika und in die Goldsucher-Regionen rund um Kalifornien. Friedrich Gerstäcker veröffentlichte eine Vielzahl von Erzählungen, Romanen und vor allem Berichte über seine verschiedenen Reisen, die ihn zu einem der meistgelesenen und bekanntesten Autoren Deutschlands machten. Die Colonie erschien erstmals 1864. Gerstäcker verarbeitet in diesem Buch die Erfahrungen und Eindrücke seiner Südamerikareisen.
Die Frau mit den Karfunkelsteinen
Eugenie Marlitt
Eine Geschichte im Stil der Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts von der ersten Bestseller-Autorin der Welt Eugenie Marlitt. Balduin Lamprecht, attraktiver und stolzer Chef der Firma Lamprecht und Sohn, hat früh seine Frau verloren. Er lebt mit seinen zwei Kindern und den konservativen Schwiegereltern zusammen in der imposanten Fabrikantenvilla. Die Dienerschaft des Hauses tuschelt schon länger über Geisterscheinungen, erst recht seitdem diese verwunschene junge Frau von wundervoller Schönheit in dem Hause auftauchte. Doch noch ganz andere Geheimnisse verbergen sich hinter der großbürgerlichen Fassade...
Edgar Wallace
Leicester Crewe bekommt als Erster eine Visitenkarte mit einer gefiederten Schlange und der Nachricht Damit sie es nicht vergessen! . Ella Creed schlendert langsam durch den nächtlichen Garten auf ihr Haus. Wenn Sie schreien, drehe ich Ihnen den Hals um! zischt eine Stimme. Ella fährt jäh zusammen. Sie taumelt zurück... Als sie wieder zu sich kommt, ist ihr wertvoller Schmuck verschwunden. Statt dessen findet sie eine Karte mit dem Bild einer gefiederten Schlange. Während Leicester Crewe eine Art Drohung dahinter vermutet, machen sich die anderen Empfänger einer solchen Karte keine großen Gedanken darüber. Das ändert sich jedoch, als kurze Zeit später ein Adressat dieser Visitenkarte auf offener Straße erschossen wird.
Sven Elvestad
An einem Winterabend vor etwa drei Jahren saß der norwegische Ex-Polizist und nun erfolgreicher Detektiv Asbjörn Krag in seinem Arbeitszimmer am Kamin und blätterte in einem dicken Dokumentenstoß, den er soeben von einem seiner Klienten erhalten hatte. Als Asbjörn Krag eines Abends Besuch von einem befreundeten Arzt bekommt wird er schnell hellhörig. Was stimmt nicht auf Gut Kvamberg? Dort gab es mysteriöse Todesfälle und der Eigentümer verhält sich mehr als merkwürdig...
Edgar Wallace
Stephen Narth ist hochverschuldet. Seine Lage scheint aussichtslos. Doch dann eröffnen sich ihm Möglichkeiten, den drohenden Konkurs noch abzuwenden einzige Bedingung: Er muss eine seiner weiblichen Verwandten an den mysteriösen Goldminenverwalter Clifford Lynne verheiraten, um an das Erbe des Millionärs Joseph Brays zu kommen. Zwei Stunden nach Sonnenuntergang wird Clifford Lynne durch das Tor des Wohltätigen Reises nach Siangtan kommen. Tötet ihn und bringt mir alle Papiere, die er bei sich trägt! Clifford war pünktlich doch er kam durch das Mandarin-Tor. Die Mörder verfehlten ihn. Ihr Herr meinte lakonisch: Es gibt viele Möglichkeiten, einen Plan durchzuführen. Ein blutiger Kampf entbrennt...
Edgar Wallace
Neugier breitet sich in der kleinen Ortschaft Ascot aus, als sich eine wohlhabende Gräfin dort niederlässt. Eine Gräfin taucht in Ascot auf, und bezieht dort eine Villa. Ein Einbrecher sucht die Villen in Ascot heim. Immer wieder erbeutet er Schmuck. Die Gräfin engagiert als Beschützer den Privatdetektiv John Morlay und stellt ihn vor eine äußerst schwierige Aufgabe.